HashFlare.io – Erfahrungsbericht!

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Zuvor habe ich bereits über HashFlare.io berichtet, einer Cloud-Mining Webseite.

Der Sitz der Firma liegt in Estland. Dies kam mir zunächst etwas seltsam und unseriös vor, den osteuropäische Länder haben nunmal einen nur bedingt guten Ruf. Das dieser Ruf meist unberechtigt ist zeigt sich besonders am Beispiel Estlands: Das Land tut viel im Bereich der virtuellen Welt. So bietet es zum Beispiel e-Governance an, so dass man nicht  zum Rathaus muss um sich beispielsweise umzumelden.

Dementsprechend bietet sich die Wahl Estlands als Hauptsitz für eine Kryptogeld-Firma definitiv an.

Da HashFlare.io seriös aussah und einfach zu handhaben wirkte, wollte ich es natürlich ausprobieren.

Dazu habe ich die Währung Ethereum gewählt. Alternativ kann man aber auch mehrere weitere Währungen Cloud-Minen, wie Bitcoins oder DASH. Da Ethereum aber eine der (meiner Meinung nach) zukunftsfähigsten Kryptowähurngen ist, habe ich mich so entschieden.

Investiert habe ich hin und wieder und aufgrund schwankender Kurse kann ich die genaue Euro oder Dollar Zahl nicht nennen. Es dürften sich aber um etwa 20 Dollar handeln.

Während man bei Bitcoins die gekaufte Rechenkraft für immer behält (zumindest solange sich das Minen noch lohnt), schließt man bei ETH nur einen 1-Jahres-Vertrag ab. Hierzu war ich aber bereit.

Tipp: Wer lieber Bitcoins Minen möchte, sollte die Funktion „reinvestieren“ auswählen! Dank Zinseszins-Effekt und exponentiellem Wachstum lassen sich auf lange Zeit hohe Einnahmen erzielen!

Von dem Punkt meiner Investition an konnte ich nun also jeden Tag sehen, wie viel ich jeweils am Tag zuvor verdiente. Wer hier sein Geld verhundertfachen möchte ich sicherlich an der falschen Stelle! Doch die Gewinnprognosen zeigen klar: Eine kleine Vervielfachung ist möglich.

Aktuell ist bei mir von Einnahmen in der Höhe von etwas über 40 Dollar pro Jahr die Rede: Das entspricht immerhin 100% Gewinn in nur einem Jahr! 

Aber: Sollte der ETH-Wert sinken, sinken auch meine Einnahmen. Und im Gegenteil: Sollte der Wert steigen, steigen auch meine Einnahmen! Insofern bin ich hier, wie auch sonst, den Kursschwankungen unterworfen.

Fazit: Das Mining zu beginnen ist extrem einfach und dauert etwa fünf Minuten. Die Einstiegskosten liegen bei etwa 1,50 Dollar und sind somit für jeden erschwinglich. Wer mehr investieren möchte, kann das aber natürlich auch tun.

HashFlare.io liefert viel Überblick, so dass man Einnahmen, Ausgaben und Prognosen immer im Blick hat.

Und das Geld? Das scheint zu stimmen, zumindest bisher. Mit der Verdopplung meiner Einsätze in einem Jahr kann ich sehr gut leben – mehr werde ich an der Börse garantiert auch nicht verdienen. Und sollten die Kurse steigen könnten sich auch meine Einnahmen deutlich erhöhen!

Also: Ich habe es ausprobiert und würde (und werde) es wieder tun und kann HashFlare tatsächlich jedem ans Herz legen, denn hier ist euer Geld besser angelegt als auf dubiosen Schneeball-Systemen!

Hier geht es zu HashFlare.io!

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