Was ist ein Bitcoin-Wallet? (Erklärung)

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Ein Bitcoin-Wallet ist eine Software, in der euere Bitcoins gespeichert sind. Um technisch genau zu sein, die Bticoins werden nicht wirklich irgednwo gelagert. Es gibt einen private-key, für jede Bitcoin-Adresse die in dem Wallet einer Person gespeichert ist. Bitcoin-Transaktionen, also das versenden und empfangen von bitcoins, werden durch diese Wallets ermöglicht. Wallets gibt es in vielen Arten: Desktop, Mobil, im Web und als Hardware, um die vier relevantesten Arten von Wallets zu nennen.

Spricht man von einem Bitcoin-Wallet ist in der Regel von einem digitalen Wallet die Rede. Einen solchen Wallet zu erstellen ist im Normalfall der erste Schritt, um sich Bitcoins anzueignen. So wie Bitcoins das digitale Equivalent zu Bargeld sind, ist ein Bitcoin-Wallet das Equivalent zu einer normalen Geldbörse. Aber stattdessen das Bitcoins buchstänlich verwart werden, werden die relevaten Informationen wie der private-key gespeichert, die nötig sind, um Transaktionen durchzuführen und um auf Bitcoin-Adressen zuzugreifen.

Desktop-Wallets werden auf einem Deskop-Computer installiert und bieten dem Nutzer die Kontrolle über den Wallet. Diese Wallets ermöglichen es dem Nutzer, Bitcoin-Adressen zu erstellen sowie Bitcoins zu versenden und zu empfangen. Auch erlauben sie dem Nutzer, einen Private-Key zu speichern. Zu den bekanntesten Desktop-Wallets sind Bitcoin Core, MultiBit und Armory.

Mobile-Wallets ähneln Desktop-Wallets stark. Diese agieren allerdings über eine App auf dem Smartphone. Diese Wallets können das Gleiche wie die meisten normalen Wallets. Besonders praktisch sind sie, da mit ihnen an verschiedenen Orten bezahlt werden kann. Nutzt man Bitcoins also in einem Cafe um zu bezahlen, so funktioniert dies über mit einem Mobile-Wallet.

Das Angebot an Hardware-Wallets hingegen ist aktuell noch sehr beschränkt. Diese Geräte können private-keys elektronisch speichern und Transaktionen durchführen. Die meisten sind aber noch in der Entwicklung.

Eure Bitcoins und euren Bitcoin-Wallet sicher zu halten ist sehr wichtig. Dies geschicht unter anderem dadurch, immer ein starkes und einzigartiges Passwort zu verwenden (kein Passwort mehrmals verwenden!). Des weiteren sollte man, falls möglich, die sogennante „Cold Storage Option“ verwenden oder seine Coins offline zu verwaren.

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IOTA: Die Kryptowährung der Zukunft? (Bitcoin Alternative)

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Bei IOTA handelt es sich wohl um die Kryptowährung mit dem größten Hype. Dabei ist IOTA noch sehr jung.

Die Währung ist erst 2016 erschienen – mit einem ICO. Bereits zwei Jahre später ist IOTA die Währung mit der 11. höchsten Marktkapitalisierung. Ganze 5,5 Milliarde Dollar sind die gesamten IOTA-Coins wert.

Pro Coin zahlt man aktuell 2$ das Stück – beim Höchststand, Ende 2017, war ein Coin sogar über 5,30$ pro Stück wert.

Im Gegensatz zum Bitcoin lässt sich IOTA nicht Minen, denn alle Coins wurden per ICO ausgegeben. Auch basiert IOTA nicht auf dem Blockchain – und ist auch nicht dezentral, sondern wird noch zentral geregelt. Das Ziel von IOTA ist aber mittelfristig, von dieser zentralen Regelung loszukommen.

Was macht IOTA besonders?

Das besondere bei IOTA sind einige Sachen.

So sind die Transaktionskosten viel geringer als bei gewöhnlichen Kryptowährungen – genauer gesagt, es gibt keine herkömmlichen Transaktionskosten.

Beim Bitcoin ist das ganz anders. Zur Höchstzeit kostete eine Transaktion hier bis zu 25$. Wer also damals 25$ überwiesen hat, bei dem kam nichts an. Das diese Kosten viel zu hoch sind, ist eindeutig.

Bei IOTA ist das anders. Eine Transaktion kostet nichts, egal wie hoch oder niedrig. Dafür wird etwas Rechenleistung genutzt, um zwei andere Transaktionen zu bestätigten. Dieses System ist viel nutzerfreundlicher als beim Bitcoin. Nicht nur günstiger sind die Transaktionen, sondern sie gehen auch schneller voran.

Zudem kooperiert IOTA mit der Industrie, unter anderem mit der Telekom und mit Samsung. Ausgelegt ist das Netzwerk besonders für die Kommunikation im Internet of Things.

Wo kann mit IOTA kaufen und mit IOTA handeln?

IOTA lässt sich aktuell nur auf bedingt vielen Exchanges handeln. Die größten sind Bitfinex, Binance und OKEx.

Dogeminer.cc – Einfach Dogecoins Vermehren? (Testbericht)

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Eine neue Website die einem anbietet seine Coins zu vermehren nennt sich Dogeminer. Wie es der Name verspricht geht es um Dogecoins und nicht um Bitcoins, Ethereum oder Litecoins.

Die Seite selbst stellt sich als Cloud-Mining Plattform dar, ähnlich wie HashFlare. So kann man zwischen vier verschiedenen Modellen auswählen, mit denen jeweils 30 Tage lang Cloud-Mining betrieben wird.

Diese Modelle kosten zwischen 300 Dogecoins und 50.000 Dogecoins. Versprochen werden jeweils höhere Einnahmen. Nach den 30 Tagen soll man so beim kleinsten Investment 450 Dogecoins zurückbekommen – also einen Gewinn von 50%. Beim größten Modell ist gar von 82.500 Coins die Rede!

Ganz vertrauenserweckend ist die Webseite dann aber doch nicht: Es gibt kein Impressum und niemand scheint wirklich dahinter zu stehen. Auch gibt es keine Beweise dafür, dass tatsächlich Mining betrieben wird.

So ist es relativ wahrscheinlich, dass die Webseite einfach nur ein sogenanntes „Ponzi Scheme“ darstellt, das darin endet, dass die Betreiber die Webseite schließen und mit den eingezahlten Dogecoins verschwinden.

Gegen ein Ponzi-Scheme sprechen allerdings die Gewinne. Zwar sind die Profite mit 50% pro Monat hoch betitelt – bei normalen Ponzi-Schemes werden die Gewinne meist aber deutlich höher angegeben. Nicht selten ist von 100% in einer Woche die Rede.

Den Dogeminer auszuprobieren oder nicht, das ist jedem selbst überlassen. Gerade zu Beginn kann man bei einem Ponzi-Scheme häufig auch viel verdienen! Allerdings sollte nicht mehr investiert werden, als man zu verlieren verkraftet!

Wer nicht dazu entschieden hat, einen Versuch zu wagen kommt hier direkt zu Dogeminer.

Binance Exchange – Erfahrungen & Testbericht

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Binance ist eine der größten Kryptogeld-Exchanges der Welt. Auf dieser lassen sich Bitcoins, Litecoins, Ethereum und viele weitere Altcoins handeln. Die Börse ist vergleichbar mit anderen Exchanges wie Poloniex.

Im Juli 2017 sammelte die Börse 15 Millionen USD bei einem öffentlichen ICO ein. Das in China gegründete Unternehmen musste im September 2017 durch den Verbot von Kryptowährungen in China nach Japan umziehen. Nachdem die Regulierungen auch in Japan verstärkt wurden, eröffnete Binance im März 2018 weitere Büros in Taiwan und möchte nun auch nach Malta expandieren.

Seit Januar 2018 ist Binance die größte Bitcoin-Börse der Welt und setzt täglich 250 Millionen US-Dollar alleine in Bitcoins um.

Doch nicht nur Bitcoins, sondern auch viele weitere Altcoins lassen sich auf Binance handeln. So ist das Unternehmen auch die zweitgrößte Ethereum und drittgrößte Litecoin Börse.

Auch neuere Coins wie IOTA, Verge, TRON und EOS können auf Binance gehandelt werden, was ein klaren Vorteil gegenüber anderen Handelsplattformen darstellt.

Die Trading-Kosten sind zudem sehr gering: Selbst kleine Händler (Privatpersonen und Einsteiger zum Beispiel) zahlen nur 0,1% – das liegt klar unter dem Durchschnitt! Einzahlen von Coins ist zudem kostenlos, was für den Anfang sehr wichtig ist.

Zudem ist das Software-Gründgerüst von Binance sehr modern. Nicht nur die Webseite selber, sondern über 30 weitere Exchanges handeln auf dieser Plattform. So sind bis zu 1,4 Millionen Transaktionen pro Sekunde möglich!

Hier geht es direkt zu Binance!