IOTA: Die Kryptowährung der Zukunft? (Bitcoin Alternative)

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Bei IOTA handelt es sich wohl um die Kryptowährung mit dem größten Hype. Dabei ist IOTA noch sehr jung.

Die Währung ist erst 2016 erschienen – mit einem ICO. Bereits zwei Jahre später ist IOTA die Währung mit der 11. höchsten Marktkapitalisierung. Ganze 5,5 Milliarde Dollar sind die gesamten IOTA-Coins wert.

Pro Coin zahlt man aktuell 2$ das Stück – beim Höchststand, Ende 2017, war ein Coin sogar über 5,30$ pro Stück wert.

Im Gegensatz zum Bitcoin lässt sich IOTA nicht Minen, denn alle Coins wurden per ICO ausgegeben. Auch basiert IOTA nicht auf dem Blockchain – und ist auch nicht dezentral, sondern wird noch zentral geregelt. Das Ziel von IOTA ist aber mittelfristig, von dieser zentralen Regelung loszukommen.

Was macht IOTA besonders?

Das besondere bei IOTA sind einige Sachen.

So sind die Transaktionskosten viel geringer als bei gewöhnlichen Kryptowährungen – genauer gesagt, es gibt keine herkömmlichen Transaktionskosten.

Beim Bitcoin ist das ganz anders. Zur Höchstzeit kostete eine Transaktion hier bis zu 25$. Wer also damals 25$ überwiesen hat, bei dem kam nichts an. Das diese Kosten viel zu hoch sind, ist eindeutig.

Bei IOTA ist das anders. Eine Transaktion kostet nichts, egal wie hoch oder niedrig. Dafür wird etwas Rechenleistung genutzt, um zwei andere Transaktionen zu bestätigten. Dieses System ist viel nutzerfreundlicher als beim Bitcoin. Nicht nur günstiger sind die Transaktionen, sondern sie gehen auch schneller voran.

Zudem kooperiert IOTA mit der Industrie, unter anderem mit der Telekom und mit Samsung. Ausgelegt ist das Netzwerk besonders für die Kommunikation im Internet of Things.

Wo kann mit IOTA kaufen und mit IOTA handeln?

IOTA lässt sich aktuell nur auf bedingt vielen Exchanges handeln. Die größten sind Bitfinex, Binance und OKEx.

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Was ist ein Fork? (Erklärung) – Soft Fork und Hard Fork

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Immer wieder kursiert in den Medien das Wort „Fork“. Oft ist auch von einem „Soft Fork“ oder „Hard Fork“ die Rede.

Doch was ist ein Fork – und welche Bedeutung hat ein Fork für den Bitcoin?

Ein Fork ist, ganz einfach gesagt, die Weiterentwicklung einer Open Source Software. Diese Software kann von jedem heruntergeladen und verändert werden. Diese veränderte und weiterentwickelte Software nennt man dann Fork.

Der Bitcoin ist eine dieser Open Source Software. Jeder kann den Quellcode des Bitcoins für sich verändern, wodurch jeweils ein Fork entsteht.

Diese Forks sind aber nicht alle direkt eine Pressemeldung wert. Denn wenn eine Einzelperson den Code für sich verändert, so macht dies keinen Unterschied für den Bitcoin an sich. Nur ein einziger Fork ist hier von wirklicher Relevanz: Der Ursprüngliche – der Bitcoin.

Soft Fork

Ein Soft Fork ist eine dieser Weiterentwicklungen. Allerdings eine, die Abwärtskompatibel ist. Das beutetet, dass dieser Fork zu keinen Problemen führt. So kann man den Bitcoin ganz normal weiterbenutzten.

Hard Fork

Viel dramatischer verhält es sich mit einem Hard Fork. Dieser ist nicht Abwärtskompatibel.

Wird einer dieser Hard Forks erstellt, so kann es zu einer Spaltung der ehemaligen Blockchain kommen. Diese Spaltung spiegelt sich meist in einer Verdopplung der Blockchain wieder. Das bedeutet, dass neben der ehemaligen Blockchain auch noch eine weitere, neue Blockchain entsteht.

Allerdings muss es nicht immer zu der Erstellung einer neuen Blockchain kommen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Kryptowährung Ethereum. Bei diesem kam es zu fünf Hard Forks. Doch nur einer davon führte zu zwei verschiedenen anerkannten Kryptowährungen – zwei verschiedenen Blockchains: Ethereum und Ethereum Classic.

Beim Bitcoin kam es bereits zwei Mal zu wirklich relevanten Hard Forks. So existieren nun neben dem Bitcoin auch noch Bitcoin Cash (Abspaltung bei Block 478558) und Bitcoin Gold (Abspaltung bei Block 491407).

Bitcoin Alternative: Monero

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Die Kryptowährung die ich heute vorstellen möchte nennt sich Monero. Die Abkürzung lautet XMR.

Die Währung ist die im Moment 16 Größte Kryptowährung der Welt. Die Marktwert beträgt im Moment vier Millionen US Dollar. Das entspricht etwa 11000 Bitcoins. So gibt es im Moment etwa 10 Millionen Coins, die jeweils etwa 39 Cent wert sind.

Monero wurde am 18. April 2014 auf den Markt gebracht und wurde zunächst BitMonero genannt. Dieser Name entstand aus Bit für Bitcoin und dem Wort Monero, was Esperanto ist und auf Englisch Coin, also Münze bedeutet.

Die Erfinder der Währung legen besonderen Wert auf Dezentralisierung und Datenschutz. Es gibt Wallets für Mac, Windows, Linux und mehrere andere Betriebssysteme.

Hier könnt ihr euren Wallet downloaden!

Alternativ könnt ihr auch einen Online-Wallet wie Poloniex nutzen. Zudem habt ihr bei MultiCryptos die Möglichkeit, eure Coins zu vermehren.

 

 

Bitcoin Alternative: Stellar

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Die heutige Kryptowährung lauten Stellar. Hierbei handelt es sich um die acht größte Kryptische Währung. Stellar hat im Moment eine Market Capitalizations von 9,3 Millionen US Dollar. Ein einzelner Coin ist im Moment allerdings nur 0,0012 Dollar weit. Zudem gibt es 4,8 Milliarde Coins, welche allerdings nicht Minebar sind.

Bei Stellar handelt es sich um eine Technologie die es erlaubt, Geld direkt zwischen zwei Parteien hin und her zu bewegen, genauso einfach wie eMails zu verschicken. Das bedeutet mehr Zugriff für Einzelpersonen, geringere Kosten für Banken und größere Einnahmen für Firmen.

Was macht Stellar aus?

  • Offen, dezentralisiert
  • Tätigen sie Überweisungen in verschiedenen Währungen
  • Jede Transaktion wird automatisch bei niedrigsten Kosten ausgeführt
  • Transaktionen sind innerhalb weniger Sekunden bestätigt
  • Entwickler und Community Fokussiert