Liste der Kryptischen Währungen – Alternativen zum Bitcoin (Altcoins)

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CoinMarketCap.com / 13.12.2017

In letzter Zeit erreichen uns immer häufiger Anfragen, ob es eine Liste aller Kryptowährungen gibt – ja, die gibt es.

Durch den Anstieg des Bitcoins steigt auch die Popularität, sowohl des Bitcoins selbst, als auch die Popularität der vielen Alternativen zum Bitcoin. Hier ist es allerdings recht schwer, einen Überblick zu bewahren, da es aktuell bereits über 1300 Alternativen zum Bitcoin („Altcoins“) gibt.

Und selbst wenn man einen großen Marktplatz wie Poloniex verwendet, kann man nicht alle dieser Währungen verwenden, sondern nur ein paar Duzend bis ein paar Hundert. Im Alltag reicht diese Menge zwar ohne Probleme aus, aber gerade, um einmal eine ungewöhnliche oder neue Währung auszuprobieren oder um früh zu investieren, reicht es eben nicht.

Große Marktplätze bieten Sicherheit, da sie nicht alle Währungen aufnehmen, brauchen aber entsprechend Zeit, um neue Währungen zu prüfen. Wer allerdings früh einsteigen möchte, um schnell zu investieren, muss vorher da sein.

Hier kommt die Webseite CoinMarketCap.com ins Spiel.

Diese Webseite liefert euch einen überblick über alle vorhandenen kryptischen Währungen, ob groß oder klein. Neben einem groben Überblick sieht man auch noch einige spannende und wertvolle Details.

So sieht man neben Name und Logo der Währung auch die aktuelle Marktkapitalisierung, also wie viel alle Coins der Währung zusammen wert sind. Das selbe gilt für das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden, also wie viele Coins in den letzten 24 Stunden gehandelt wurden und wie viel diese wert sind.

Auch erfahrt ihr, wie sich die Kurse verändert haben.

Alles in allem bietet euch CoinMarketCap.com also eine sehr gute Übersicht aller existierenden kryptischen Währungen, die es immer wieder wert ist zu besuchen – die ein oder andere Währung könnte schließlich der nächste Bitcoin sein!

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Was ist ein Satoshi? (Erklärung)

 

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Bei einem Satoshi handelt es sich um die kleinste Einheit der kryptischen Währung Bitcoin.

Benannt wurde diese Einheit nach Satoshi Nakamoto, dem Gründer und Ersteller des Protokolls, dass beim Bitcoin und dem dazugehörigen Blockchain verwendet wird.

Im Gegensatz zu physischen, weltweiten Währungen wie dem U.S. Dollar oder dem Euro existieren kryptische Währungen nur in der digitalen Welt. Abgesehen davon, dass man diese digitalen Währungen in weitaus kleinere Teile aufbrechen kann, ist ein Satoshi vergleichbar mit einem Cent. So ist dieser Cent der kleinste Bruchteil eines Euros – und ein Satoshi der kleinste Bruchteil eines Bitcoins.

Ein Satoshi repräsentiert 1/100.000.100, also ein hundert-millionenstel eines Bitcoins. Die generelle Struktur lautet: 1 Bitcoin (BTC) entspricht 1.000 millibitcoins (mBTC), 1.000.000 microbitcoins (μBTC) oder eben 100.000.000 Satoshis.

Der Wert eines Satoshis beträgt aktuell in etwa 0.00015 Dollar Cent – ist also sehr gering. Durch den niedrigen Wert kann man auch als normale Person Bitcoins versenden, ganz ohne viele tausende Dollars oder Euros auszugeben.

Was ist ein Altcoin? (Erklärung)

 

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Altcoins sind alternative Kryptowährungen, die nach dem Erfolg des Bitcoins herausgebracht wurden.

Im Normalfall werden diese als besserer Ersatz für den Bitcoin angesehen. Aufgrund des langjährigen Erfolgs des Bitcoins als erste digitale peer-to-peer Währung erschufen Programmierer zunehmend weitere dieser Währungen – sogenannte Altcoins.

Die meisten dieser Altcoins zielen auf die verschiedenen Einschränkungen des Bitcoins ab und versuchen neue Innovationen, Ideen und Vorteile miteinzubringen.

„Altcoin“ ist eine Kombination aus zwei Wörtern: „alt“ und „coin“. Alt ist die Kurzform des Wortes „alternative“ und das coin steht für eine Währung – also eine Alternative Währung. Impliziert wird hierbei hauptsächlich eine Alternative zum Bitcoin, die Alternative zu gewöhnlichen Währungen ist eher Nebensache

Die meisten der bekannten Altcoins bauen im Wesentlichen auf den Bitcoin auf. Dementsprechend funktionieren die meisten Altcoins peer-to-peer, beinhalten die Möglichkeit des minings und bieten einen effizienten und günstigen Weg an, Transaktionen über das Internet durchzuführen. Doch obwohl sich die meisten Funktionen der verschiedenen Altcoins überlappen, gibt es zum Teil wesentliche Unterschiede.

Trotz der großen Zahl an Alternativen ist der Bitcoin nach wie vor unangefochtener Marktführer, wenn es um kryptische Währungen geht.

Zu den bekanntesten Altcoins zählen Litecoin, Ethereum, Dogecoin und Peercoin.

HashFlare.io – Erfahrungsbericht!

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Zuvor habe ich bereits über HashFlare.io berichtet, einer Cloud-Mining Webseite.

Der Sitz der Firma liegt in Estland. Dies kam mir zunächst etwas seltsam und unseriös vor, den osteuropäische Länder haben nunmal einen nur bedingt guten Ruf. Das dieser Ruf meist unberechtigt ist zeigt sich besonders am Beispiel Estlands: Das Land tut viel im Bereich der virtuellen Welt. So bietet es zum Beispiel e-Governance an, so dass man nicht  zum Rathaus muss um sich beispielsweise umzumelden.

Dementsprechend bietet sich die Wahl Estlands als Hauptsitz für eine Kryptogeld-Firma definitiv an.

Da HashFlare.io seriös aussah und einfach zu handhaben wirkte, wollte ich es natürlich ausprobieren.

Dazu habe ich die Währung Ethereum gewählt. Alternativ kann man aber auch mehrere weitere Währungen Cloud-Minen, wie Bitcoins oder DASH. Da Ethereum aber eine der (meiner Meinung nach) zukunftsfähigsten Kryptowähurngen ist, habe ich mich so entschieden.

Investiert habe ich hin und wieder und aufgrund schwankender Kurse kann ich die genaue Euro oder Dollar Zahl nicht nennen. Es dürften sich aber um etwa 20 Dollar handeln.

Während man bei Bitcoins die gekaufte Rechenkraft für immer behält (zumindest solange sich das Minen noch lohnt), schließt man bei ETH nur einen 1-Jahres-Vertrag ab. Hierzu war ich aber bereit.

Tipp: Wer lieber Bitcoins Minen möchte, sollte die Funktion „reinvestieren“ auswählen! Dank Zinseszins-Effekt und exponentiellem Wachstum lassen sich auf lange Zeit hohe Einnahmen erzielen!

Von dem Punkt meiner Investition an konnte ich nun also jeden Tag sehen, wie viel ich jeweils am Tag zuvor verdiente. Wer hier sein Geld verhundertfachen möchte ich sicherlich an der falschen Stelle! Doch die Gewinnprognosen zeigen klar: Eine kleine Vervielfachung ist möglich.

Aktuell ist bei mir von Einnahmen in der Höhe von etwas über 40 Dollar pro Jahr die Rede: Das entspricht immerhin 100% Gewinn in nur einem Jahr! 

Aber: Sollte der ETH-Wert sinken, sinken auch meine Einnahmen. Und im Gegenteil: Sollte der Wert steigen, steigen auch meine Einnahmen! Insofern bin ich hier, wie auch sonst, den Kursschwankungen unterworfen.

Fazit: Das Mining zu beginnen ist extrem einfach und dauert etwa fünf Minuten. Die Einstiegskosten liegen bei etwa 1,50 Dollar und sind somit für jeden erschwinglich. Wer mehr investieren möchte, kann das aber natürlich auch tun.

HashFlare.io liefert viel Überblick, so dass man Einnahmen, Ausgaben und Prognosen immer im Blick hat.

Und das Geld? Das scheint zu stimmen, zumindest bisher. Mit der Verdopplung meiner Einsätze in einem Jahr kann ich sehr gut leben – mehr werde ich an der Börse garantiert auch nicht verdienen. Und sollten die Kurse steigen könnten sich auch meine Einnahmen deutlich erhöhen!

Also: Ich habe es ausprobiert und würde (und werde) es wieder tun und kann HashFlare tatsächlich jedem ans Herz legen, denn hier ist euer Geld besser angelegt als auf dubiosen Schneeball-Systemen!

Hier geht es zu HashFlare.io!

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